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Skoda Superb sorgt für Aufsehen in der Mittelklasse

Skoda-Superb-2015

Quelle: wikipedia.de

2015 ist wieder einiges zu erwarten, was neue Mittelklasse-Modelle anbelangt. Der Startschuss für Spekulationen ist im Grunde bereits gefallen. Allem voran dürfte die VW-Tochter Skoda für Furore sorgen. Denn der neue Skoda Superb möchte aus dem Schattendasein heraustreten und zum VW Passat aufschließen. Dabei bedient sich der neue Skoda allem Anschein nach an ähnlichen Kriterien, kratzt der Superb doch allmählich am Tore zur Oberklasse.
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Der neue Renault Twingo – Konkurrenz für den VW e-up!

Quelle: wikipedia.de

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Mit dem neuen Renault Twingo hat es der französische Automobilhersteller geschafft, zwei seiner bestlaufenden Modelle in nur einem Automobil zu vereinen. Der neue Twingo ist zum einen die Weiterentwicklung des erfolgreichen Kleinautos, enthält aber auch deutliche Züge des R5, der vor den 90er Jahren den Durchbruch schaffte. Ob der Renault Twingo in Konkurrenz zum Fiat 500, Seat Mii oder Peugeot 108 treten kann, bleibt abzuwarten. Wir stellen den Konkurrenten des VW e-up! näher vor. Weiterlesen

Keine Brennstoffzelle für Volkswagen Automobile

Quelle: wikipedia.de

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Der Wolfsburger Automobilkonzern ist sicherlich nicht bekannt, Trends schnell in ihre Marketingstrategie zu integrieren. Und dies zeigt sich auch beim großen Umweltthema „Brennstoffzelle“. Auch hier bewahrt VW die Haltung und setzt im Gegensatz zur großen Konkurrenz eher auf Abwarten. Volkswagen Automobile mit Brennstoffzelle wird es in naher Zukunft erst einmal nicht geben.

Skepsis gegenüber Wasserstoffauto hält sich hartnäckig

Gegenüber einem angesehenen Online-Portal äußerte sich jüngst der Forschungschef von Volkswagen zum Thema Wasserstoffauto. Wenn überhaupt, sei dies für VW erst im nächsten Jahrzehnt ein Thema. Bis 2020 wolle der Konzern zwar in der Lage sein, Brennstoffzellen als Energiequelle für seine Fahrzeuge zu nutzen, konkrete Planungen für Wasserstoffautomobile gäbe es derzeit jedoch nicht, so Jürgen Leohold.

Gründe für diese eher ablehnende Haltung nannte der Forschungschef ebenfalls. Zum einen stehen zwar die Umweltfreundlichkeit der Brennstoffzelle außer Frage, jedoch sieht er aktuell noch Probleme bei der Infrastruktur des Rohstoffs Wasserstoff. Zudem sei es fraglich, inwieweit das Gas sich überhaupt umweltfreundlich herstellen ließe. Somit müssen Volkswagen aktuell noch warten, bis die hochmoderne Antriebstechnik auch bei ihnen integriert werde.

Andere Fahrzeughersteller deutlich innovationsfreudiger

Bei anderen, konkurrierenden Fahrzeugherstellern sieht die Innovationsfreudigkeit jedoch ganz anders aus. Besonders bei japanischen Herstellern steht die Brennstoffzelle hoch im Kurs. So haben Honda und auch Toyota angekündigt, bereits 2015 ein serienmäßiges Automobil auf den Markt zu bringen, dessen Antriebstechnik auf der Brennstoffzellentechnologie beruht. Bei Hyundai ist es aktuell sogar bereits möglich, solch eine Fahrzeugserie zu leasen. Bei anderen Herstellern wie Nissan oder BMW, Ford und Daimler ist die Planung zumindest soweit fortgeschritten, dass sie ab 2017 mit der Brennstoffzelle als Antriebstechnik planen.

Planungen zum E-Automobil sind konkreter

Doch als zukunftsorientiertes Unternehmen ist Volkswagen modernen Antriebstechniken gegenüber natürlich nicht verschlossen. So sagte Leohold voraus, dass es bei Volkswagen wohl bereits in 10 Jahren kein Automobil mehr geben werde, das nicht zumindest in Teilen über einen elektrischen Antrieb verfügt. Dies gilt sowohl für die Pkw als auch für die Nutzfahrzeuge. Elektro- und Hybridtechnik steht demnach weiter hoch im Kurs und ist die große Antriebstechnik der nahen Zukunft.

Bald wieder GTI Treffen am Wörthersee

Quelle: wikipedia.de

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Das ganze Jahr über heiß erwartet und nun ist es bald endlich wieder soweit. Wenn das ansonsten so ruhige Plätzchen am Wörthersee bei unseren österreichischen Nachbarn zum Leben erwacht, dann sind VW Automobile meist nicht weit. Die Rede ist vor allem von unzähligen GTI, die sich jährlich in dem beschaulichen Örtchen zusammenfinden.

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VW jetzt auch bei Google +

by VW und Google+

by VW und Google+

Auch für Nutzer der Social Media Plattform Google+ ist es jetzt ganz einfach, mit VW in Kontakt zu treten, offizielle Neuigkeiten zu erfahren, und bewegende und aufregende Momente mit uns und anderen Usern zu teilen. Ab sofort ist das nternehmen nähmlich auf Google+ vertreten und berichtet in Deutsch und Englisch das Neueste aus der Welt von Volkswagen.

Das wurde aber auch so langsam aber sicher Zeit. Google+ hat sich ziemlich gemausert in den letzten Jahren und eigenet sich sehr gut, um über das eigene Unternehmen zu berichten. Da war es schon recht verwunderlich, dass VW da noch nicht mitgemischt hat, doch das ändert sich ja nun jetzt. Bisher gibt es sogar schon einige interessante Posts. So berichtet VW hier schon fleissig über Volkswagen e- mobility, den neuen Polo, den Golf Variant, der Volkswagen T-roc Studie, die auf dem Genfer Autosalon vorgstellt wird und den Golf GTE. Vorneweg gibt es auch Infos zu e-Mobilitätswochen in Berlin vom 8. bis 21. März.

Unter dem Motto „electrified!“ finden vom 8. bis 21. März am ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof die e-Mobilitätswochen von Volkswagen statt. Für Journalisten und Händler stehen Volkswagen-Elektroautos für Probefahrten zur Verfügung, interaktive Ausstellungen informieren rund um das Thema Elektromobilität. An den Abenden spielen internationale DJs und Elektro-Acts (Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr).

Am Besucherwochenende vom 14. bis 16. März ist das Veranstaltungsgelände zusätzlich tagsüber von 10 bis 18 Uhr für jeden geöffnet. In der Volkswagen Driving Experience können Sie 12 verschiedene Volkswagen-Modelle mit alternativen Antrieben probefahren, darunter e-Golf und e-up! Zusätzlich gibt es ein Unterhaltungsprogramm, Angebote für Kinder sowie zahlreiche Möglichkeiten, zu essen und zu trinken. Der Eintritt für das Tagesprogramm am Besucherwochenende ist frei.
Am Samstag, dem 15. März 2014, erwartet Sie als besonderes Ereignis ein Google Hangout zum Thema „Volkswagen electrified!“. Ab 14 Uhr begrüßen wir Sie live von den E-Mobilitätswochen in Berlin. Wir freuen uns auf einen großartigen Austausch auf Google+!


Volkswagen ruft Caddy-Modelle zurück

Quelle: wikipedia.de

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Schlechte Nachrichten für all diejenigen, die im Besitz eines VW Caddy der dritten Generation sind. Die seit 2003 produzierten Modelle weisen einen Mangel auf, der behoben werden muss. Hierbei handelt es sich um die Heckklappe, die plötzlich zufallen kann. Ursache hierfür soll ein Mangel an den Kugelbolzen sein, die sich in den Gasdruckdämpfern der Tür befinden. Insgesamt sollen rund 600.000 Modelle betroffen sein. Alleine hierzulande sind über 280.000 Exemplare des VW Caddy offiziell unterwegs.

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Die Volkswagen „e-Mobilitätswoche“ in Berlin

Quelle: wikipedia.de

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Nicht mehr lange und Volkswagen startet seine lange angekündigte e-Mobilitätswoche in unserer Hauptstadt Berlin. Zuschauern und Besuchern wird es ermöglicht, sich selbst ein praktisches Bild der mittlerweile vielen elektrisch betriebenen Fahrzeuge von Europas größten Automobilhersteller zu machen. Damit auch nicht ganz so fahrzeugbegeisterte Menschen voll auf ihre Kosten kommen, werden Besucher zusätzlich durch ein umfassendes Live-Musik-Programm unterhalten. Hinkommen lohnt sich also.

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Betriebsrat Made in Germany nicht erwünscht

Arbeiter des VW-Werks in Chattanooga, USA. (Foto: AP)

Arbeiter des VW-Werks in Chattanooga, USA.
(Foto: AP)

Die Entscheidung ist gefallen und zwar nicht so, wie erwartet. Bei dem einzigen VW Werk in den USA überließ VW der Belegschaft ein Mitbestimmungsrecht, ob ein Betriebsrat nach deutschem Vorbild eingeführt werden soll oder nicht. Klare Antwort: Nein.

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Scania Übernahme liegt VW schwer im Magen

Scania

Scania

Bisher scheint die geplante VW Übernahme der Marke Scania nicht so erfolreich, wie erhofft. Der Aktienkurs von VW macht es deutlich. Hier herrscht Druck und Unverständnis. Der Mangel an Zustimmung liegt wohl daran, dass die Aktionäre bisher wenig Sinn in der Übernahme erkennen können.

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Kampf unter den Giganten

Quelle: Reuters

Quelle: Reuters

Sie scheinen wertvoller als Gold und dennoch so leicht austauschbar. Die rede ist von den Top Managern unter den Automobilbauern. So hat Daimler den ehemaligen Volkswagen-Chef Bernd Pischetsrieder jetzt offensichtlich für den Aufsichtsrat nominiert.

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